92,9 kg und der Brandstifter light

Anmerkung:
Diesen Blogeintrag muß ich wieder manuell zufügen. Das Mailen hat –mal wieder- nicht geklappt. Den eigentlichen Beitrag von heute gibt’s dann gleich.

Als ich mich gestern Abend noch fragte was ich essen soll bekam ich die Erdoganrede im Internet mit. Da ich mich nicht aufrege, nur weil sich andere aufregen, informiere ich mich vorher. Meine berufsnotwenige Neugier führte mich dann zu einer deutschen Übersetzung in den Tiefen des Netzes.

Dann fiel mir die Kinnlade runter.

Mal kurz die Ausgangslage darstellen. Deutschland hat in den Jahren der Vollbeschäftigung gut eine halbe Million Türken ins Land geholt und als man sie in der Rezession nicht mehr brauchte durften sie trotzdem bleiben.

Ist doch nett von uns.

Seit dem sind über den Daumen vierzig Jahre vergangen, mittlerweile lebt die dritte Generation hier und aus der starken halben Million sind 1,8 Millionen geworden. Drei Gruppen kristallisieren sich aus den damaligen „Gastarbeitern“ raus:

1. Die, die wieder Heim gegangen sind.
2. Die, die sich in unsere Gesellschaft integriert haben und nun ein Teil davon sind.
3. Die, die hier leben und keine Lust haben sich zu integrieren.

Der dritte Teil ist das Problem. Dieser Teil hat am Wochenende Wasser auf die Mühlen bekommen.

Ein Premierminister eines fremden Landes fordert, dass Leute, die hier dauerhaft leben wollen, weiterhin eine fremde Sprache und eine fremde Kultur fördern und pflegen sollen und sich damit gezielt von uns allen absondern. Auf gar keinen Fall assimilieren, also keine Verbrüderung mit den ungläubigen skindenen Schweinefleischfressern. Dieser Herr gilt „gemäßigter Islamist“. Was ist ein gemäßigter Islamist? Nur ein bisschen so wie Osama? Kohmeini light? Das hört sich in meinen Ohren an wie der Ausdruck „gemäßigter Nazi“. Das gibt’s auch nicht. Der beste Freund dieses Premiermeinisters ist der Staatspräsident. Der war vorher bei einer Partei, die verboten wurde weil ihr staatsumstürzlerische Tendenzen nachgesagt wurden.

So einen lassen wir hier bei uns reden, von einer rechtsradikalen Zeitung, die „Die Türkei den Türken“ als Motto hat lassen wir uns als Nazis beschimpfen, weil ein Haus abbrennt und neun Menschen ihr Leben verlieren nur bei einer beim Stromklauen die Kabel falsch verdrahtet hat.

Geht’s noch?

Natürlich kommen dann auch die Betroffenheitspolitiker, Claudia Roth usw. die immer dabei sind wenn’s gegen uns alle geht und Sachen löschen, die jemand anders angezündet hat. Angeblich haben wir Erdogan falsch verstanden meint sie. Stimmt nicht! Sie haben ihn falsch verstehen wollen! Wir habens mit jemand zu tun, der eine „Türban“-Trägerin als Frau hat und Christen im eigenen Land verfolgen lässt. „Türban“, das ist Tschader light.

Schauen wir uns mal unsere Gesetze an:

Den Tatbestand einer Volksverhetzung definiert § 130 Absatz 1 des Strafgesetzbuchs:
Wer in einer Weise, die geeignet ist, den öffentlichen Frieden zu stören,
1. zum Hass gegen Teile der Bevölkerung aufstachelt oder zu Gewalt- oder Willkürmaßnahmen gegen sie auffordert oder
2. die Menschenwürde anderer dadurch angreift, dass er Teile der Bevölkerung beschimpft, böswillig verächtlich macht oder verleumdet,
wird mit Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren bestraft.
Absatz 2 bezieht alle möglichen öffentlichen Äußerungen in Wort, Schrift und Bild, die die in Absatz 1 genannten Tatbestandsmerkmale erfüllen, in die Strafandrohung ein. Als Personengruppen, die von Volksverhetzung betroffen sein können, werden Bevölkerungsteile (der BR Deutschland) oder eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe – also auch Personengruppen im Ausland – genannt. (aus Wikipedia)
Hallo! Aufwachen!

Wenn es sich nicht um Staatsoperhaupt handeln würde, hätte er von der Kanzel verhaftet werden müssen. Wie kann man so was zulassen?

Fest steht: Wer hier in zweiter oder dritter Generation hier lebt und nicht mal ordentliche deutsch kann, der hat kein Interesse es je zu können, oder ein Teil unserer Gesellschaft werden. Wer Terror und Verfolgung gutheißt, sollte nicht anders behandelt werden wie der letzte Nazi. Gib Islamisten keine Chance!

Wer die Spielregeln nicht beachtet, darf nicht mitspielen und soll bitte direkt in seine „Heimat“ gehen und das bitte ohne über „Los“ zu gehen und auch ohne 4000 Euro einzuziehen.

Ich hoffe nur, dass nach der Einführung der Scharia in Deutschland in ein paar Jahrzehnten, diese ganzen Träumer und Utopisten die Ersten sind, die der Dschihadisten zum Opfer fallen.

Mir ist der Appetit vergangen.

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