91,9kg und der Hunger und der offene Brief

Die Umstellung des Körpers hat begonnen. ich darf permanent auf Häuschen wetzen und hab seltsame Heißhungerattacken.

Gestern kam ich nicht zum Essen. Mein Cousin und ich hingen den ganzen Abend bis zum Ellenbogen in Computern. Ich hab dann noch etwas Popcorn gegessen und bin supermüde ins Bett. Leerer Magen wiegt nix. Klar, daß heute fast drei Kilo fehlen. Damit habe ich zwar mein Wochenziel schon geschafft, aber ich glaube kaum das diese Woche noch viel geht.

Abschließend will ich noch einen offenen Brief zum Besten geben:

Liebe Frau Bundeskanzlerin! Hallo Antschi! hi am!

Schalte bitte heute noch alle AKW ab, damit die Lichterkettengutmenschen wieder zum arbeiten gehen statt dumm in der Gegend rumzustehen, die bezahlten Linkseventagenturen wieder gegen Bahnhöfe oder Autobahnen (jetzt habe ich das schlimme Wort doch geschrieben, Mist!) hetzen können und RWE endlich seinen Strom billig in exsowjetischen AKWs einzukaufen kann, bei denen die strengsten Sicherheitsgesetze der (exsowjetischen-) Welt gelten und der Reaktor mit dem besten Lekoplast der Welt geflickt ist, daß man für osteuropäisches Spielgeld kaufen kann! Die dortigen lupenreinen Demokraten brauchen dringend harte Stromeuros für Prestigeobjekte und den Kampf gegen irgendeine Minderheit im Land. Bitte Antschi! (alternativ der Clooneytyp mit dem Kassengestell, der irgendeinen Minister spielt. Mir ist grad der Name entfallen) Hab Mitleid! Zieh den Stecker! Sofort!

1 Gedanke zu “91,9kg und der Hunger und der offene Brief

Kommentar verfassen

%d Bloggern gefällt das: