81,1kg und der Migrationshintergrund

Die „Sozialdemokraten“ wollen eine neue Quote einführen – Die Migrationsquote!

15% aller Funktionäre sollen einen Migrationshintergrund haben, idealerweise jedoch zu mindestens 40% Frauen sein.

Vor langer Zeit hat man Quoten eingeführt um Leuten eine Chance zu geben, die sonst nie eine bekommen hätten. Die Behindertenquote. Wer sie nicht erfüllt muß zahlen. Gute Entscheidung.

Das diese Sache sehr schnell eingedeutscht wurde ist eine andere Sache. Was in Deutschland als behindert gilt, wird sehr willkürlich ausgelegt. In meiner langjährigen Arbeit für die Schwerbehindertenvertrung bei einer Daimler-Niederlassung standen mir mehr als einmal die Haare zu Berge. Alleine der Paragrafendschungel – deutsch!

Selbst der schlimmste Chauvi wird nicht auf die Idee kommen „Frausein“ als Behinderung zu betrachten. Warum also die Quote? Weil Frauen zuwenig Karriere machen. Gut, von Haus aus machen sie schon weniger Karriere als Männer, allein wegen der unterschiedlichen Lebensentwürfe. Hauptgrund warum es trotzdem zu wenig sind, ist die fehlende Lobbyarbeit. Männer haben ihre Klubs und Zirkel. So werden Jobs vergeben. Frauen haben das viel weniger. Sollen sie jetzt damit anfangen? Besser nicht. Wir haben schon viel Lobby und wenig Objektivität in Wirtschaft und Politik.

Besser Anti-Mafia als Pro-Quote!

Jetzt kommt erst mal die Migrantenquote. Dabei reicht es, wenn wenigstens der Großvater nicht aus Deutschland kam. Wünschenswert sind dabei ebenfalls fremdländische Namen oder südliche Erscheinung.

Hä, was?

Wenn ich den Sinn gleichlasse und Synonyme verwende, unterscheidet die SPD künftig anhand von Rassemerkmalen ob jemand als „Migrant“ „Halbmigrant“ oder „Viertelmigrant“ gilt. Das kenne ich aus dem Geschichtsunterricht, besonders dem über das Dritte Reich.

Wie wäre es, um es an den Parteitagen mit dem Wählen einfacher zu machen, mit einem kleinen ansteckbaren Halbmond?

Ersetzen wir jetzt die „Vernegerung“ von 1933 mit „Vermigrantung des deutschen Blutes“ im Jahre 2011, oder muß man in Deutschland wieder einen Schnautzbart haben um gewählt zu werden?

Langsam verstehe ich Opa, der „Rote“ immer als „gefärbte Nazis“ bezeichnet hat.

Der Spiegel mokiert dazu, daß die SPDler einen Juso aus Luxemburg als Quotenmigrant mitgerechnet haben. Luxemburg ist dem „Spiegel“ nicht rassisch-migrantisch genug. Ohne Schnautzbart und Kopftuch machts der Spiegel nicht. Schwarz oder Fernost geht sicher auch. Müsste die SPD mal ausprobieren. Der Spiegel und die SPD an der Spitze einer völkischen Bewegung. Das muß man sich mal auf der Zunge zergehen lassen.
Gerade Luxemburg! Der arme Mann ist aus einem schönen Land, welches halbwegs ordentlich regiert wird, nach Berlin gekommen. Fast schon dritte Welt! Der Mann verdient unser Mitleid! Mindestens! Wenn ich mal in Berlin bin gebe ich ihm mal einen Kaffee aus, oder was Warmes zum essen. Armer Kerl. Sicherlich verschleppt worden, oder sowas. Sonst macht das doch keiner freiwillig!

Aber man sieht einmal mehr, welch „Geistes Kind“ unsere Politiker sind und wie weit sie sich schon von ihrem Volk entfernt haben. Der nächste SPD-Kanzler ist im idealfall eine schwarze, muslimische, Rollstuhlfahrerin mit HIV-Infektion. Fachliche Qualifikation ist ja seit vielen Jahren traditionell Nebensache.

Na mal sehen ob das Reichssicherheitshauptamt…oder wie sagt man heute….Stasi?…Nee…. Genau: Das „Nationale Cyber Abwehrzentrum“ diesen Artikel zensieren wird – oder gleich mich.

Bis alle notwendigen Genehmigungen und Stempel vorhanden sind, wird es aber sicher noch ein wenig dauern. Solange belästige ich Euch weiter.

Außer die Bayern merken das, da braucht man diesen ganzen Rechtsstaatskram nicht zwingend.

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