88,2kg und ein Karfreitagserlebnis

Halten wir mal fest: Abendessen weggelassen an drei aufeinander folgenden Tagen und dann fehlen nur 300 Gramm?

Ich bin ernüchtert und das liegt nicht an der frühen Stunde.

An dieser Stelle möchte ich mich mal selbst in den Arm nehmen und mir sagen, daß ich stolz auf mich bin.

Ich bin fast allen Silberkugeln der letzten Tage ausgewichen, die das Schicksal mir über den Weg warf. Diese Woche wurde mir (meist von ein und der selben Person) folgende Dinge angeboten:

– warmer LKW mit Senf (Leberkäse in der Semmel)
– Berliner (Krapfen, Pfannkuchen)
– Laugen-Käse-Speck-Stange (die hab ich mangels Alternativen und großem Hunger verschlungen)
– selbstgebackener Kuchen
– Pizza (ein halbes Stück habe ich dann gegessen und natürlich einige Stunden danach Hunger gehabt)

Die von mir im Gegenzug kredenzten Speisen fanden jedoch keinen Anklang. Obs an der Speise lag, oder am Macher derselben weiß ich nicht.

Ist mir auch gepflegt wurscht.

Mein Kampf wird erst im Juli erfolgreich zuende sein, egal wie oft man noch mit Silberkugeln auf meinen Diäterfolg zielt.

Ich ende heute mit einem Zitat von Muhammad as-Sahhaf:
„Yes, the troops of our enemies have advanced further. This will only make it easier for us to defeat them.“

3 Gedanken zu “88,2kg und ein Karfreitagserlebnis”

  1. Also ich denke mal der Leberkäse wäre jetzt nicht so der Weltuntergang gewesen (zumindest bei einer normalen Portion) aber ich geb dir recht, die Krapfen hätten echt sehr böse gewirkt.

  2. Was sind das für gemeine Verführer? Vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun. 😉

    Mein Tipp für den Abend:
    Ein Tee und einen Apfel bei Heißhunger oder zum Abendessen Salat und ein paar gekochte Eier. Abendessen weglassen könnte ich nicht, dann dreh ich im wahrsten Sinne des Wortes am Teller.

  3. Was sind das für gemeine Verführer? Vergib ihnen denn sie wissen nicht was sie tun. 😉

    Mein Tipp für den Abend:
    Ein Tee und einen Apfel bei Heißhunger oder zum Abendessen Salat und ein paar gekochte Eier. Abendessen weglassen könnte ich nicht, dann dreh ich im wahrsten Sinne des Wortes am Teller.

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