81,5kg und überhopft

Es war gestern eine nette Veranstaltung mit lebhaften Gesprächen. Es hätte länger gehen dürfen, die Zeit hatten wir aber alle nicht.

Natürlich kam ich zu spät zu meinem Abendessen, weil NATÜRLICH SCHON WIEDER alle Fernzüge wegen „Weichenstörung“ ausgefallen sind. Wer in diesem kaputtgesparten Pfuschunternehmen „Deutsche“ Bahn wartet eigentlich die Technik? Ist derjenige gerade in Urlaub?

Mein Heimzug befindet sich momentan noch bei Köln und hat schon über 10 Minuten Verspätung. Zehn Minuten schaffen alle japanischen Schnellzüge zusammen nicht mal in einer Woche. Das haben Berlin-Pleitier Mehdorn und seine tolle McKinsey-Mannschaft ja toll hinbekommen.

Der gestrige Abend stand kulinarisch unter dem Motto „Ich wurd groß mit Spätzle und Soß“. Dazu gab es schmackhaftes alkoholfreies Hefeweizen. Eventuell sind vier dann doch eins zuviel, das mußte ich gegen sehr viel später lernen. Die Verarbeitungszeit im Körper ist doch ziemlich kurz, kürzer als gedacht.

Ich freue mich über vierhundert Gramm Minus und bin mir sicher morgen noch weniger zu haben.

Morgen gehen die Gattin und ich zum Fußball, das Mittagessen wird zugunsten einer Nachspiel-Pizza gestrichen.
Ich hoffe nur es gibt während des Spiels kein Unwetter, im Grünwalder gibt es nur unüberdachte Stehplätze.

Meine Fett-Muskel-Wasser-Werte waren heute stark von der Bierübersosis beeinflußt und wenig aussagekräftig.
Das Abendessen entfällt heute und meine übliche Kaminwurzen zu Mittag wird später noch durch eine Kiwi, eine Weinbergnektarine und (bei Zugverspätung) durch ein Florida-Eis Maracuja ersetzt.

Dann bin ich froh, daß die Woche rum ist. Noch einen solchen Tag hätte ich nicht gepackt.

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