88,2kg und unheimliche Bewegungen

Der nette Onkel Neurologe hat mich wieder auf das Medikament von letztem Jahr zurück gestellt. Das Medikament, bei dem ich damals 5,6 Kilo in zehn Tagen zugelegt habe. Am Dienstag Abend habe ich es bekommen, Donnerstag hatte ich 87 Kilo, am Dienstag früh waren es dann erschreckende 89,6 Kilo. Einzige Chance gegenzusteuern: Ganz stringentes Ernährungsmanagement! Keine Snacks vor dem TV, weniger Fleisch zu Mittag, mehr Gemüse. Statt Bananen gibt es nun Äpfel. Spart auch wieder was.

Heute habe ich mal einen Lichtstreif auf der Waage gesehen.

In die Hose ging auch das Essen am Samstag. Wir wollten ja zum originalen DDR-Fest in das Lokal „Dicke Hilde“ in Bad Schussenried . Es ging in die Hose, weil das Event am Abend war – wir dummerweise aber Mittags reserviert hatten. Wir durften dann beim Aufbau zuschauen. Tja. Doof das.

Wieder zu Hause haben wir dann unseren eigenen Beitrag zu „30 Jahre Mauerfall“ geleistet. Die Gattin koche mit mir zusammen die „beste Soljanka aller Zeiten“ und ich dazu ein Ciabatta aus Lievieto Madre-Teig.

Es war sehr sehr lecker:

Ab jetzt habe ich zunehmend weniger intensiv zu tun, aber dafür bis einschließlich Samstag. Erst dann um 20 Uhr darf ich für diese Woche meinen Computer ausschalten. Uff.

Ansonsten hatte ich diese Woche merkwürdige Internetprobleme, der ganze Computer ruckelte obwohl er kaum ausgelastet war, das Internet funktionierte trotz Verbindung nicht oder nur langsam, mein Smartphone und das Sony-Trackingband sind kaputt gegangen und in den Service geschickt worden und vor meinem Büro stehen merkwürdige Autos:

Die Kollegen rechnen jede Minute damit, daß die „Men in Black“ reinrauschen und mich mitnehmen. Als Oppositionspolitiker hat man es in Deutschland nicht leicht. Falls ich mich die kommenden Wochen hier nicht mehr zu Wort melde: HOLT MICH RAUS!

„Deutsche Telekom“! Die glauben wohl auch wir fallen auf jeden Scheiß rein….

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