82,5kg und Besorgnis

Schon lange habe ich nichts mehr von Nadja, alias @erzaehlmirnix gehört. Jetzt war ich mal wieder auf Ihrem Blog und seht mal selbst. Das gefällt mir gar nicht. Ich mach mir langsam Sorgen. In diesem Jahr gab es keine Comics und auch fast keine Beiträge von ihr.

Jeder hat mal Phasen im Leben da sind andere Dinge wichtiger. Bei ihr stand ja auch so einiges an, aber das ist mir verdächtig zuwenig. In ihrem Forum habe ich nur das hier gefunden. Bin nicht beruhigt.

Meine Waage hat mich heute auch nicht erkannt, schon wieder nicht. 2,8 Kilo Gewichtsverlust binnen 24 Stunden sind außerhalb ihrer Software. Kann ich verstehen, mir geht das auch nicht runter. Die gemütlich passende Hose von gestern habe ich heute früh wieder ausgezogen -> zu weit.

Mysteriös….

1blu hat mir per Mail mitgeteilt, daß alles wieder einwandfrei funktioniert. Wenn nicht, bitte bei mir durchkommen.

Am Blog selber habe ich bei der Gelegenheit gleich ein paar dezente Updates durchgeführt, so ist die Social-Media-Leiste oben links verbessert und ich habe ein neues Bücherwidget unten links.

Da ich heute wieder mal sehr spät heimkomme, gönne ich mir tagsüber einen zusätzlichen Getreidestängel und hab mehr Gemüse mit. Die Salami auf dem Brot ist heute dafür magerer Schweinebraten. Gut, das macht vielleicht 20kcal. aus, aber Abwechslung schadet nichts und besser als gar nix ist es auch.

Mehr Abwechslung auch für meine Leser, heute gibt es mal ein Video mit Puppen:

82,1kg und Körperveränderungen

Es ändert sich mal wieder was an meinem Körper. Meine obere Körperhälfte hat an Volumen verloren. Ich kann das Wochenende nutzen um Oberbekleidung rauszuwerfen. Untenrum hat sich noch nichts getan, die Hosen passen noch.

Es scheint sich auch wieder beim Gewicht ein Schub anzukündigen. Die Nokia-Waage hat angezeigt, daß ich stark an Wasser zugenommen habe. Trotz 82,1kg ist der Fettanteil stark zurück gegangen und die Muskelmasse annähernd gleich geblieben.

Die ganze Woche habe ich immer weniger Kalorien zu mir genommen als ich mir selbst zugestehe, bin aber dafür auch im Schnitt pro Tag 1500 Schritte zu wenig gegangen und habe rund 90 Minuten pro Nacht Schlafdefizit aufgebaut.

Hm. Das mißfällt mir.

Abschließend noch zwei schöne Nachrichten. „Fettlogik überwinden“ liegt nun auf Platz 2 der Sachbüchercharts!

Glückwunsch! Sowas von zurecht!

Von @erzaehlmirnix gibt es jetzt Videos, die Tommy Krappweis (RTL Samstag Nacht, Bernd das Brot) produiziert hat.

Guckstdu:

82,8kg->82,4kg und „page fault in nonpage area“

Gestern gab es keinen Blogbeitrag wegen eines Windows 10-Fehlers. Ich hatte bei ebay einige zu große Kliedungsstücke verkauft und musste nun meine Paketmarken erstellen. Beim Booten des Rechners kam sofort der Blue-Screen, wieder und wieder.

Okay, da liegt dann wohl ein ernsthafteres Problem vor.

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89,5kg und immer noch kein Skyr

Lidl läßt uns hier immer noch im Regen stehen. Ich war bei zwei Lidl und es gab – nichts…!

Dafür habe ich heute wieder etwas von meinem Gewichtsverlust gespürt. Wir haben heute auf dem Wochenmarkt in der Innenstadt einen Infostand gemacht und das war sehr erfolgreich.
Vor allem der Zuspruch der Bürger war sehr motivierend. Daneben habe ich noch alte Bekannte getroffen. Schee wars.

Ansonsten muß ich heute wieder mal einen Beitrag von @erzaehlmirnix teilen.

Der Deutschlandradiobeitrag, auf den sie sich bezieht ist pure Geisterfahrerei. Es ist schon abenteuerlich was Menschen alles unternehmen um ihr eigenes Fehlverhalten zu rechtfertigen.
Hört Euch mal den Beitrag an, Pollmer muß beim Vorlesen unter der Last seiner eigenen Wampe nach Luft ringen. Das macht den Beitrag noch peinlicher.

Wenn man selber scher adipös ist und alle die schlanker sind als magersüchtig bezeichnet, gut…. deswegen sehen Linksextreme auch überall Nazis….

Heute gibt es bei mir als Freiessen „Gallette de Blé Noir“.  (Hier auf deutsch)

92,4kg und neue Ausdrücke

Ich habe gestern wieder einen neue Ausdrücke gelernt: „fat shaming“, „fat acceptance“ und „fat empowerment“.

Alle Ausdrücke stammen aus der selben extremistischen Ecke, haben ihren Ursprung in den USA und den selben Zweck. Sie sollen dazu dienen das Dicksein und all seine Begleiterscheinungen als natürlich, gottgegeben und unabänderbar zu definieren.  Genau so wie Kahlheit, Kleinwuchs oder Homosexualität.

Diese Definition hat direkte Konsequenzen für uns alle!

Ab dieser roten Linie ist es nämlich schon Diskriminierung etwas gegen den „fetten Lebensstil“ zu sagen, machen oder gar  zu unterlassen!
Wie immer wenn Extremisten etwas radikal definieren, gibt es Opfer und Täter. Wie jeder weiß, muß den Opfern geholfen werden, auch wenn hinterher alles in Flammen steht und es unter dem Strich nur Verlierer gibt.

Beispiele für die Konsequenzen dieser Logik gefällig?:
– Die Allgemeinheit muß für die Folgekosten aufkommen. Elektroscooter und sonstige Hilfsmittel, Spezialkleidung, Pflegekräfte usw. (Sie werde doch jemand mit 200+x Kilo nicht zumuten wollen seine Bude selber zu putzen, oder?) gehen dann auf Kosten der Sozialsysteme, damit auf Kosten der Allgemeinheit – besser noch – auf Kosten der normal arbeitenden Bevölkerung.
– Das Nichtanbieten von Leopardenleggings in XXXL und größer wäre dann auch Diskriminierung.
– Öffentliche Orte müssen dann breite Türen, breite Sitze und auch breite Toiletten anbieten
– Wir brauchen mehr Bänke überall, Ladestationen usw.
– Die Behindertenlobbyisten und bezahlten Empörten haben für unter den Marketinglabeln „Anti-Ableismus“ und „Barrierefreiheit“ ein neues Zielpublikum, denn jeder muß dann auch größere Sitze, größere Klos und am besten auch die Möglichkeit bieten mit dem Elektroscooter direkt in die Umkleidekabine fahren zu können. Sonst drohen Klage, Ordnungsamt oder wenigstens ein Shitstorm im Netz.

Es gibt immer eine Barriere im Leben für dessen Beseitigung man kämpfen und die Allgemeinheit bezahlen lassen kann.  Lobbyist/Aktivist sind gutbezahlte, krisensichere Jobs hierzulande. Das sieht man z. B. auch an den „neuen Medienmachern“ oder der „Amadeu-Antonio-Stiftung“. Sehr ordentlich durchfinanzierte, staatlich alimentierte Gruppen die kaum bzw. gar keine Steuern zahlen.
Sehr häufig findet man in diesem Bereich auch LGBT-Gruppen. Warum das? Ganz einfach, im LGBT-Bereich ist die Zielgruppe klein und das Gerangel um Opfer groß. Man braucht also frische Opfer, für die man kämpfen kann. Dicke sind ein dankbares Publikum und vor allem – sie werden immer mehr! Was „Dick“ ist kann man im Gegensatz zur Homosexualität auch definitorisch beliebig erweitern. Man kann die Grenzen der Fettdiskrimierung bei Kleidergröße M oder bei XL beginnen lassen, ganz nach Bedarf. Das wurde in den USA bereits erkannt und schnell zahllose kommerzielle Lobby- und Hilfsorganisationen gegründet. Anonyme Esser gibts auch schon und für die Folgeerkrankungen des Übergewichts natürlich jeweils eigene Organisationen.

Es gibt sogar schon Gruppen, die andere zu diesem ungesunden Lebensstil motivieren!

Wie krank ist das denn?

Klar, der Opfernachschub darf ja nie ausgehen sonst rollen die Staatseuros nicht.

Man kann unter dem Deckmantel des Einsatzes für benachteiligte Gruppen das Ganze bis zur Endlichkeit der Geldmittel aufblähen und alle das Geschäftsmodell stören mit Hass, Shitstörmchen, Anzeigen, Abmahnungen und Gewalt überziehen. Auch hier kann ich ein Beispiel zum Besten geben.

Die schlimmsten Hetzer sind auffällig oft linke, schlanke, junge Frauen oder ältere weiße Männer. Wie wir aus der Vergangenheit wissen schrecken diese Menschen nicht vor psychischer und physischer Gewalt zurück. Sie diskriminieren Menschen, sprechen ihnen die Menschen- und Bürgerrechte ab, zünden ihre Autos an, werfen Scheiben ein und beschmieren mit Hassparolen. Ich würde ja am liebsten zur Verdeutlichung die schlimmsten Ausfälle einer der derzeit übelsten Hetzerin (eine schlanke, blonde, junge weisse Frau) verlinken, aber ich will widerwärtigem Geschwurbel kein Forum bieten.

FAKT:
Dicksein ist kein erstrebenswerter Zustand. Es verkürzt das Leben, kostet Lebensqualität und ist ein evolutionärer Nachteil. Wie oft höre ich von noch Dickeren „Wenn schlechte Zeiten kommen, dann wirst Du Dich mit Deinen Diäten umschauen“. Pustekuchen. Ich kann mich dann bewegen um mir was zu essen fangen oder ausgraben. Ich könnte sogar was vom Baum klauen und dann abhauen. Kann keiner mit einem BMI von 50plus.

Übergewicht ist aber kein Pech oder genetisch festgelegt, jeder kann so schwer sein wie er möchte. Es ist nur nicht für jeden gleich einfach das zu erreichen. Es ist aber unredlich die Betroffenen zu belügen es wäre anders und sie könnten nichts tun, dann diese Menschen egoistisch zu instrumentalisieren um dann die Allgemeinheit mit möglichst wenig Aufwand auszuplündern. Damit ist nur und ausschließlich den Hetzern und Lobbyisten geholfen.

Es steht jedem frei so auszusehen wie er möchte. Es steht jedoch niemandem frei, jemand anders für sein Gewicht in die Verantwortung zu nehmen! Weder finanziell noch moralisch noch sonst wie!

 

 

 

 

104,2kg und ein Tag mit Akten

Den Geburtstag habe ich gut überstanden. Ich habe das Mittagessen durch ein Stück Torte ersetzt und das Abendessen durch ein Stück Leberkäse. Ich war auf einem 80. Geburtstag eingeladen, dann kann man nicht so aus der Reihe tanzen.

2,9 Kilo sind bisher verschwunden. Leider passt nach wie vor keine Hose, kein XL-Hemd oder Shirt. Ich werde nun die Tage mal einen Anzug kaufen. Ich bin für formale Termine nicht mehr gekleidet. Alles zu eng. Am Sonntag steht der nächste Termin an und ich habe nichts anzuziehen. Die Frauen unter meinen Lesern kennen das Gefühl.

Heute habe ich mich mal um meinen Papierkram gekümmert. War dringend nötig und fertig bin ich noch lange nicht.

Ich lese gerade täglich den Fettlogik-Blog von @erzaehlmirnix. Neben dem Inhalt sind vor allem die Comix sehr lustig. Der von heute gefällt mir besonders

 

 

 

105,2kg und ein neues Outfit

Mir gefällt das Blogdesign nicht mehr.

Zu unaufgeräumt, zu tuckig zu pfuschig. Wer einen Vorschlag für ein Thema hat darf gerne die Kommentar oder Kontaktfunktion nutzen. Es sollte Dreispaltig sein und auch mit Mobilgeräten funktionieren. Mehr verlange ich erst mal nicht.

Gestern hatte ich erstmals ein deutliches Hungergefühl und Heißhunger auf Salziges.

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