85,7kg und Dinge, die man nicht hören will aber sollte

„Ernähren Sie sich vernünftig und machen Sie mehr Sport“

Ich vermute jeder von uns hat das schon mal gehört und es stimmt ja auch.
Heute habe ich Dinge gehört, die wollte ich nicht hören: „Bravo, ihr Gewicht war in den letzten 15 Tagen stabil“.
Trotz zweier Zwischensprints in diesen 15 Tagen, trotz Sport, trotz Aufpassen.

Mir ist im Juli etwas der Elan verloren gegangen, muß ich schon zugeben. Zeit, sich wieder zu besinnen.
Für mehr Sport ist leider immer noch nicht Zeit, der Rückenmuskel will Schonung.

Heute habe ich einen interessanten Beitrag zum unserem Thema im Radio gehört, die Autorin hatte einen Grundgedanken und dazu verschiedene Ansätze. Die geht dabei von der Annahme aus, daß Abnehmen im Kopf statt findet. Gut, dort vermute ich es bei mir auch.

Sie sagt, dauerhaftes Abnehmen funktioniere nur mit passendem Mindsetting. Sie verdient ihr Geld damit, den wunden Punkt bei den Fetten zu finden und dann daran zu arbeiten. Für Menschen, bei denen die Kasse keinen Termin zahlt, hat sie Bücher geschrieben.

Buch 1 ist für Einsteiger in das Thema Kopfsache gedacht. Hier erfährt man, wie einen Geist und Gehirn versuchen zu überlisten.
Wer weiß, wie sehr Schokolade pure Liebe ist, wer nicht am Schweinsbraten vorbeikommt oder keine halbe Tüte Chips essen kann, wird hier weitergeholfen.

Buch 2 richtet sich an Menschen, die ihren wunden Punkt noch nicht gefunden haben, aber trotzdem Erfolg wollen.
Ich denke, daß Buch wird vielen von uns weiterhelfen, die Tricks sind Gold wert.

Ihr aktuelles Buch richtet sich an Alle, die ihre gute vergrabene „geistige Leiche im Keller“ endlich finden und verarbeiten wollen.
Das Buch habe ich noch nicht gelesen, daß vielleicht jemand der hier mitliest. Ich würde mich über eine Rezension unter diesem Beitrag sehr freuen.

Einstweilen verlinke ich hier mal den SWR1-Podcast, über den ich auf die Frau gekommen bin und ein Interview zum ersten Buch.

Was gibt es sonst Neues? Heute habe ich Präsenzdienst und werde es gegen 20 Uhr heim kommen. Gestern war noch voll übel:
Im Büro waren es am Nachmittag zwischen  29,1 und 29,6 Grad. Auf der Heimfahrt zwischen 32,0 und 36,0 Grad und dann daheim kühle 27 Grad in der Wohnung und 34 Grad davor. Der Taupunkt lag bei 17 Grad, gut schwül also. Die kalte Dusche mochte mein Rückenmuskel nicht. Wir sind dann noch mit kalten Getränken auf dem Balkon gesessen (Thema: Bauprojekte im Garten) und dann fast direkt ins Bett. Heute sollen es ein paar Grad weniger werden. Eine Tropennacht hatten wir trotzdem. Mag ich nicht….ist aber auch bald wieder vorbei.

 

 

 

 

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