88,0kg und der Buttergolem

Es ist mal wieder eine Woche in der gar nicht klappt. Seit dem Wochenende kämpfe ich mit meinen Innereien, schon am Montag war das Gewicht viel zu hoch, laut Waage angeblich alles Muskeln. Ja von wegen. Wo sollen die plötzlich herkommen? Die ganze Woche kämpfe ich mit Hungergefühlen und Übelkeit. Am Samstag wollte ich zum Streetfood und dann noch eine Leckerei selber kochen. Morgen endet aber meine Amtszeit als Piratenkapitän, dies findet – na klar – in einem Gasthof statt. Eben teilt die Gattin per Whatsapp mit, daß meine Hauptzutat für das Kochen am Samstag verdorben ist. Kochen erledigt.

Buttergolem unter Jugendlichen ein Ausdruck für morbid-adipöse Menschen hat noch keiner zu mir gesagt, dazu bin ich noch zu flink, aber ich fühle mich mittlerweile wieder angesprochen.
Ich will auf gar keinen Fall eine „90“ irgendwo sehen. Das ist definitiv ein Punkt, bei dem es einen „Knack“ gibt. Ein No-Go.

Unser dieswöchiger Einkauf ist bereits erledigt. Ich brauchte Bananen, Mineralwasser, Radieschen und eine Gurke. Mehr brauche ich bis zu meinem Urlaub in einer guten Woche nicht. Läuft bei mir.

Ernährungstechnisch fällt mir beim Streifzug durch die Blätter ein Kampf um den niedrigeren Kalorienwert beim Eis auf. Eine gute Eiscreme schafft schon mal 250kcal. pro 100ml.  Derzeit kann man sehr leckere Eiscreme auch zu 280kcal. PRO 500ML(!) haben. Man spart zwischen „Halo Top Peanut Butter“ und Häagen-Dasz Vanilla-Peanut-Butter immerhin 75% Kalorien und das ist nicht nur reingepumpte Luft. Mövenpick fiel da neulich einer Testzeitschrift auf.

 

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